Zum Inhalt springen
Kino, Stars, Streaming und Entertainment-News aus Deutschland.
News

Tommy Fury soll Halloween-Event nach Zwischenfall verlassen haben

Tommy Fury soll bei Scare City in Lancashire für Unruhe gesorgt haben. Der Veranstalter prüft den Vorfall, während Furys Sprecher der Darstellung widerspricht.

News Veroeffentlicht 18 Oktober 2026 4 Min. Lesezeit Leonie Weber
Boxer und Reality-TV-Star Tommy Fury bei einem öffentlichen Auftritt
Imagen destacada del articulo fuente

Tommy Fury soll bei einem Besuch des Halloween-Themenparks Scare City nahe Chorley in der englischen Grafschaft Lancashire für Unruhe gesorgt haben. Nach einem Bericht von Promiflash, der sich auf die britische Zeitung The Sun beruft, wurde der Boxer und frühere „Love Island UK“-Kandidat schließlich aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Der Veranstalter bestätigt eine Untersuchung, während Furys Sprecher den Ablauf deutlich anders schildert.

Was über den Abend berichtet wird

Fury soll die Veranstaltung am Samstag gemeinsam mit Freunden besucht haben. Laut der Darstellung von The Sun habe er im Verlauf des Abends zunehmend alkoholisiert gewirkt und sich gegenüber mehreren sogenannten Scare-Actors einschüchternd verhalten. Dabei handelt es sich um Darstellerinnen und Darsteller, die Gäste in Kostümen erschrecken und mit ihnen interagieren.

In Videoaufnahmen, deren vollständiger Kontext bislang nicht öffentlich geklärt ist, soll Fury schwankend auf dem Gelände zu sehen sein. Außerdem habe er sich vor einem als Clown verkleideten Darsteller aufgebaut und dessen Maske geküsst. Mehrere Beschäftigte sollen sein Verhalten als unangenehm oder beängstigend wahrgenommen haben.

Eine Mitarbeiterin, die im Bericht unter dem Namen Onyx genannt wird, behauptete gegenüber The Sun, Fury sei auf sie losgegangen. Eine unabhängige Bestätigung dieser Schilderung liegt in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch ist nicht bekannt, ob das Management weitere Maßnahmen ergriffen oder externe Stellen eingeschaltet hat.

Wichtige Fakten

Punkt | Stand der Informationen
— | —
Ort | Scare City nahe Chorley, Lancashire
Beteiligter | Tommy Fury, Boxer und ehemaliger „Love Island UK“-Kandidat
Konsequenz | Das Management soll ihn zum Verlassen des Geländes aufgefordert haben
Klärungsstand | Der Veranstalter untersucht den Vorfall; die Darstellungen widersprechen sich

Furys Sprecher widerspricht der Darstellung

Ein Sprecher von Tommy Fury weist die Schilderung eines bedrohlichen Auftretens dem Bericht zufolge zurück. Mehrere Beschäftigte hätten Fury demnach auf scherzhafte Weise zu einem sogenannten Face-off aufgefordert. Solche direkten Gegenüberstellungen gehören zu seiner öffentlichen Rolle als Boxer und könnten nach dieser Version Teil der inszenierten Interaktion gewesen sein.

Der Sprecher erklärte außerdem, einzelne Mitarbeitende hätten Fury später geschrieben und sich positiv über die Begegnung geäußert. Entsprechende Nachrichten wurden im vorliegenden Bericht jedoch nicht dokumentiert. Damit stehen sich derzeit zwei unterschiedliche Beschreibungen desselben Abends gegenüber: Beschäftigte sollen sich eingeschüchtert gefühlt haben, während Furys Umfeld von einer scherzhaften Situation spricht.

Scare City kündigt Untersuchung an

Scare City teilte in einer Stellungnahme mit, dass die Sicherheit und das Wohlergehen der eingesetzten Darstellerinnen und Darsteller höchste Priorität hätten. Der Vorfall werde weiter untersucht. Darüber hinaus nannte der Veranstalter keine Ergebnisse oder konkreten Konsequenzen.

Diese Stellungnahme bestätigt, dass sich das Management mit einem Vorfall befasst. Sie belegt jedoch nicht automatisch sämtliche Einzelheiten, die in den Medienberichten genannt werden. Insbesondere Furys angeblicher Alkoholkonsum, die genaue Art seines Verhaltens und die Umstände seines Abgangs bleiben ohne eine ausführlichere Erklärung des Veranstalters ungeklärt.

Warum der Bericht für Reality-TV-Fans relevant ist

Tommy Fury wurde einem breiteren Publikum durch „Love Island UK“ bekannt und steht seitdem als Boxer und Reality-TV-Persönlichkeit im öffentlichen Interesse. Sein Privatleben und seine Verbindung zu Molly-Mae Hague, mit der er eine Tochter hat, werden regelmäßig von britischen und internationalen Unterhaltungsmedien begleitet.

Gerade bei Berichten über mögliche Grenzüberschreitungen ist eine klare Trennung zwischen bestätigten Angaben, Zeugenaussagen und Stellungnahmen der Beteiligten entscheidend. Aktuell stützt sich der wesentliche Teil der Vorwürfe auf einen Bericht von The Sun, der von Promiflash aufgegriffen wurde. Eine abschließende Darstellung von Scare City oder weitergehende unabhängig bestätigte Informationen liegen nicht vor.

Was noch offen ist

Unklar bleibt, wie lange Fury auf dem Gelände war, was unmittelbar vor den gefilmten Szenen geschah und aus welchem konkreten Grund das Management ihn zum Gehen aufgefordert haben soll. Ebenso ist offen, ob die Untersuchung von Scare City später öffentlich abgeschlossen wird.

Bis dahin sollte der Vorgang als ungeklärter Zwischenfall behandelt werden. Fest steht lediglich, dass der Veranstalter eine Prüfung angekündigt hat und Furys Sprecher den gegen ihn erhobenen Vorwürfen widerspricht. Leser sollten die Entwicklung der Untersuchung im Auge behalten, bevor sie Schlüsse ziehen.

Quelle: Promiflash, https://www.promiflash.de/news/2026/10/18/angetrunkener-tommy-fury-wohl-von-halloween-event-verwiesen.html

Datos clave

Punto Detalle
Fuente Promiflash
Fecha 2026-10-18T21:50:00+00:00
Tema Angetrunkener Tommy Fury wohl von Halloween-Event verwiesen

Quelle

Promiflash Originalveroeffentlichung: 2026-10-18T21:50:00+00:00