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MontanaBlack kritisiert Wegzugsteuer als „Sklavenhalter-System

Der Streamer MontanaBlack äußert sich auf Twitch frustriert über die deutsche Wegzugsteuer und fühlt sich dadurch an Deutschland gebunden. Er kritisiert die Regelung als ungerecht und als Hinderungsgrund für Auswanderungspläne.

News Veroeffentlicht 11 Juli 2026 3 Min. Lesezeit Leonie Weber
MontanaBlack spricht in die Kamera.
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MontanaBlack (38) fühlt sich in Deutschland gefangen und kritisiert die hiesige Gesetzgebung scharf. Insbesondere die sogenannte Wegzugsteuer nimmt er ins Visier. In einem aktuellen Twitch-Stream äußerte der Unternehmer und Social-Media-Star seinen Unmut und beschrieb die Regelung als ein System, das ihn wie einen „Sklaven“ halte. Er erklärt, warum seine lang gehegten Auswanderungspläne bisher nicht umgesetzt werden konnten.

Der Wunsch, Deutschland den Rücken zu kehren, begleitet MontanaBlack, bürgerlich Marcel Eris, bereits seit Jahren. Doch konkrete Schritte zur Auswanderung scheinen an rechtlichen und finanziellen Hürden zu scheitern. Der Grund, so legte er seinen Followern dar, sei die deutsche Wegzugsteuer. „Wenn alles so scheiße ist in Deutschland, warum lebst du dann noch hier? Naja, unter anderem, weil der Vaterstaat mich als Sklave hält“, erklärte er im Stream.

Wegzugsteuer als finanzielle Fessel

MontanaBlack erläuterte, dass die Wegzugsteuer eine erhebliche finanzielle Belastung für Unternehmer darstellt, die Deutschland verlassen möchten. Selbst wenn keine Unternehmensanteile verkauft werden, fallen beim Wegzug hohe Steuern an. Dies empfindet er als ungerecht und als eine Form der Knechtung.

„Du denkst, du bist frei? Du bist selbstständig und hast alles, was du machen willst, selbst in der Hand? Nein, du bist unser kleiner Sklave, Digga. Du bist unser kleiner Zahlsklave“, zitierte er seine Wahrnehmung der Situation. Er rechnete vor, wie eine Wegzugsteuer funktionieren könnte: Bei einem angenommenen Unternehmenswert von 50 Millionen Euro könnten demnach 10 Millionen Euro als Wegzugsteuer fällig werden, bevor eine Auswanderung möglich sei.

Auswanderungspläne konkretisiert

Trotz der juristischen und finanziellen Hürden hat MontanaBlack seine Auswanderungsgedanken nicht aufgegeben. Er hat bereits Schritte unternommen, um seinen Lebensmittelpunkt ins Ausland zu verlagern. So soll er sich einen Zweitwohnsitz in Amsterdam zugelegt haben und auch Immobilien in Südeuropa in Betracht gezogen haben. Zuletzt galt Mallorca als ein mögliches Ziel für seine Auswanderung.

Die ausführliche Darlegung seiner Beweggründe im Stream deutet darauf hin, wie sehr ihn die Thematik beschäftigt und wie tiefgreifend die Auswirkungen der Wegzugsteuer auf seine persönlichen Lebenspläne sind. Seine Community verfolgt die Entwicklungen gespannt.

Wichtige Fakten

Aspekt Details
Person MontanaBlack (Marcel Eris), 38
Kritikpunkt Deutsche Wegzugsteuer
Aussage Fühlt sich durch die Steuer wie ein „Sklave“ gehalten
Begründung Hohe Steuern auf Unternehmensanteile beim Wegzug
Auswanderungsziel Amsterdam, Südeuropa, Mallorca (in Prüfung)

Die Debatte um die Wegzugsteuer ist nicht neu und berührt viele Unternehmer, die über eine Auswanderung nachdenken. Für eine Persönlichkeit wie MontanaBlack, die ein großes Publikum erreicht, erhält die Thematik zusätzliche Aufmerksamkeit. Seine scharfe Kritik wirft ein Schlaglicht auf die komplexen finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die eine freie Entscheidung über den Lebensmittelpunkt im Ausland erschweren können. Für Leser von Kino6 Community, die sich für das Leben von Stars und Influencern interessieren, bietet diese Nachricht Einblicke in die persönlichen Herausforderungen und die finanzielle Realität hinter den Kulissen.

Quelle: Promiflash – https://www.promiflash.de/news/2026/07/11/montanablack-fuehlt-sich-in-deutschland-wie-ein-sklave.html

Quelle

Promiflash Originalveroeffentlichung: 2026-07-11T05:30:00+00:00