Meghan Markles Pfadfindergruß im Kinosaal: Was hinter der ungewohnten Geste steckt
Bei der Vorführung des Pfadfinderfilms „Cookie Queens“ in Los Angeles zeigte Herzogin Meghan den traditionellen Pfadfindergruß – eine Geste, die an ihre eigene Zeit bei den Girl Scouts erinnert.


Herzogin Meghan (44) hat bei einer Filmvorführung in Los Angeles für Aufsehen gesorgt – nicht mit einem royalen Skandal, sondern mit einer unerwarteten Handgeste. Auf einem Schnappschuss aus dem Kinosaal ist die Ehefrau von Prinz Harry (41) zu sehen, wie sie drei Finger in die Höhe hält und fröhlich grinst. Was zunächst wie ein Peace-Zeichen wirkt, entpuppt sich als der traditionelle Pfadfindergruß. Die Geste ist eng mit Meghans eigener Biografie verbunden.
Wichtige Fakten
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Ereignis | Vorführung des Pfadfinderfilms „Cookie Queens“ in Los Angeles |
| Beteiligte | Herzogin Meghan, Mitwirkende der Filmproduktion |
| Geste | Pfadfindergruß: Zeige-, Mittel- und Ringfinger gestreckt, Daumen auf kleinem Finger |
| Bedeutung | Symbol für die drei Pfadfinderversprechen: Gott, anderen Menschen und sich selbst |
Die Bedeutung der Geste
Der Pfadfindergruß ist eine feste Tradition in der Scout-Bewegung. Die drei erhobenen Finger stehen für die drei zentralen Versprechen: die Verpflichtung gegenüber Gott, gegenüber anderen Menschen und gegenüber sich selbst beziehungsweise dem Pfadfindergesetz. Meghan praktizierte die Geste mit den Mitwirkenden der Filmproduktion im Kinosaal – eine süße Hommage an ihre eigene Jugend.
Meghan war selbst bei den Girl Scouts
In ihrer Netflix-Serie „With Love, Meghan“ hatte die Herzogin bereits ausführlich über ihre Zeit bei den Pfadfindern gesprochen. Sie sei schon mit „fünf oder sechs Jahren“ dabei gewesen, berichtete sie. Damals konnte sie nicht nur neue Freunde finden, sondern auch Zeit mit ihrer Mutter Doria Ragland (69) verbringen, die als „Gruppenführerin“ bei den Scouts tätig war. „Es weckt die Neugier und du vergisst nie, was du dort gelernt hast“, schwärmte Meghan in der Serie.
Die Verbindung zum Film „Cookie Queens“
Der Anlass für die Geste ist die Premiere des Films „Cookie Queens“, der sich um Pfadfinderinnen und ihre berühmten Keksverkäufe dreht. Meghan selbst verkaufte als junges Mädchen jahrelang Kekse für die Girl Scouts. Die Filmvorführung in Los Angeles war für sie eine Gelegenheit, diese Verbindung öffentlich zu zeigen. Dass sie dabei den Pfadfindergruß einsetzte, unterstreicht ihre anhaltende Verbundenheit mit der Organisation.
Royaler Umgang mit Handgesten
Für Royals sind Handgesten oft heikel, da sie schnell falsch interpretiert werden können. Traditionell halten sich Mitglieder des britischen Königshauses mit ungewöhnlichen Handzeichen zurück. Meghan hingegen agiert hier nach eigenen Regeln – und zeigt damit, dass sie sich nicht an klassische Protokollvorgaben bindet. Die Geste ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Herzogin ihre öffentliche Inszenierung bewusst mit persönlichen Elementen anreichert.
Warum das für unsere Leser interessant ist
Die Geste von Meghan Markle ist nicht nur eine Promi-Anekdote, sondern auch ein cineastischer Moment: Sie fand im Rahmen einer Filmvorführung statt, die einen Pfadfinderfilm präsentiert. Für kinointeressierte Leser in Deutschland zeigt dieser Vorfall, wie Stars persönliche Geschichten mit Filmpremieren verknüpfen. Die Verbindung zu Los Angeles und zum Filmgeschäft unterstreicht zudem die Bedeutung von Hollywood-Events für die weltweite Vermarktung von Filmen.
Quelle: Bunte – Das steckt hinter Herzogin Meghans ungewohnter Foto-Pose
Quelle
Bunte Originalveroeffentlichung: 2026-07-30T12:21:00+00:00
Clara Hoffmann
Stars- und Entertainment-Reporterin
