Jennifer Aniston verlässt Serienadaption von Jennette McCurdys Memoir „I‘m Glad My Mom Died“
Jennifer Aniston steigt aus der geplanten Serie zu Jennette McCurdys Bestseller-Memoiren aus. Grund sind Terminkonflikte. Bereits zuvor hatte Regisseur Jason Reitman das Projekt verlassen.


Jennifer Aniston (57) wird nicht mehr an der Serienadaption von Jennette McCurdys (34) Bestseller-Memoiren „I‘m Glad My Mom Died“ mitwirken. Wie TMZ unter Berufung auf Insider berichtet, verlässt die Schauspielerin das Projekt aufgrund von Terminkonflikten. Dabei war Anistons Beteiligung ursprünglich ein zentraler Pfeiler der Adaption.
Ausstieg wegen Terminkonflikten
Im Juni 2025 wurde bekannt, dass Aniston nicht nur als ausführende Produzentin fungieren, sondern auch die fiktionalisierte Version von McCurdys Mutter verkörpern sollte – eine der Schlüsselfiguren des Stoffes. Die Rolle hätte eine emotionale und anspruchsvolle Darstellung erfordert, die Aniston nach eigenen früheren Aussagen gereizt hatte. Doch nun zwangen andere Verpflichtungen, darunter vermutlich ihre Arbeit an der Erfolgsserie „The Morning Show“ (Apple TV+), zu einem Absprung.
Reitman verließ bereits das Projekt
Der Ausstieg Anistons ist nicht der erste Rückschlag für die Produktion. Bereits kurz nach der Ankündigung der Serie verließ Regisseur Jason Reitman (48) das Projekt. Laut dem Medienportal Puck hatte er die Serie humorvoller gestalten wollen, als es der Vorlage entsprach – ein Ansatz, den McCurdy ablehnte. Die kreativen Differenzen führten zu Reitmans Abgang, woraufhin ein neuer Regisseur gefunden werden musste. Offenbar gelang das nicht rechtzeitig, um Anistons engen Zeitplan zu berücksichtigen.
Zukunft der Serie ungewiss
Trotz der Abgänge soll die Entwicklung der Serie laut TMZ weitergehen. An den Drehbüchern werde weiterhin gearbeitet. Wer jedoch die Rolle der Mutter übernehmen oder die Regie führen könnte, ist bislang nicht bekannt. McCurdy selbst hat sich bisher nicht öffentlich zu den jüngsten Entwicklungen geäußert. Die Serienadaption bleibt damit in einer Schwebe, die für viele Fans enttäuschend ist.
Buchvorlage und Hintergrund
McCurdys Memoiren „I‘m Glad My Mom Died“ erschienen 2022 und wurden sofort zu einem internationalen Bestseller. Das Buch schildert ihre Kindheit als Kinderstar, den emotionalen Druck durch ihre Mutter und den Missbrauch, den sie erlitt. Die Geschichte wurde von Kritikern und Lesern gleichermaßen gefeiert und führte zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte über Kinderschauspielerei und toxische Eltern-Kind-Beziehungen. Eine Verfilmung oder Serienadaption galt seit Erscheinen als logischer nächster Schritt.
Wichtige Fakten
| Aspekt | Details |
|——–|———|
| Projekt | Serienadaption von „I‘m Glad My Mom Died“ |
| Status | In Entwicklung, Aniston und Reitman ausgestiegen |
| Beteiligte | Jennette McCurdy (Autorin, Produzentin), Jennifer Aniston (ausgestiegen), Jason Reitman (ausgestiegen) |
| Quelle | TMZ (Insider), Puck, Promiflash |
Für das deutsche Publikum ist der Ausstieg Anistons relevant, weil die Schauspielerin auch hierzulande eine große Fangemeinde hat. „The Morning Show“ läuft in Deutschland bei Apple TV+ und wird stark rezipiert. Zudem zeigt der Fall, wie schwierig es sein kann, hochkarätige Besetzungen für sensible Stoffe zusammenzuhalten – ein Thema, das Streaming-Fans in Deutschland und international gleichermaßen beschäftigt.
Quelle: Promiflash – Jennifer Aniston verlässt Jennette McCurdys Buchverfilmung (https://www.promiflash.de/news/2026/07/28/jennifer-aniston-verlaesst-jennette-mccurdys-buchverfilmung.html)
Datos clave
| Punto | Detalle |
|---|---|
| Fuente | Promiflash |
| Fecha | 2026-07-28T10:00:00+00:00 |
| Tema | Jennifer Aniston verlässt Jennette McCurdys Buchverfilmung |
Quelle
Promiflash Originalveroeffentlichung: 2026-07-28T10:00:00+00:00
Leonie Weber
Kino-News-Redakteurin
