Donald Trump: Sein ungewöhnlich schwacher Händedruck beim G7-Gipfel sorgt für Diskussionen
Beim G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains löste Donald Trumps Händedruck mit Emmanuel Macron Spekulationen aus. Statt seines bekannten kräftigen Griffs zeigte sich Trump ungewohnt zurückhaltend.


Beim diesjährigen G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains sorgte US-Präsident Donald Trump für einiges an Gesprächsstoff, das über die politischen Verhandlungen hinausging. Ein Video, das den Händedruck Trumps mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zeigt, verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien und löste eine Welle von Spekulationen aus.
Der Grund für das Aufsehen: Trumps Griff wirkte im Vergleich zu seinem sonst üblichen, als „aggressiv“ und „kraftvoll“ beschriebenen Stil ungewohnt lasch und kraftlos. Netz-Nutzer und Medien wie „OK!“ spekulierten über die Ursachen – von Erschöpfung über eine versteckte diplomatische Botschaft bis hin zu schlichtem Desinteresse war alles dabei.
Anders bei Brigitte Macron
Eine bemerkenswerte Kontrastszene spielte sich kurz darauf mit Brigitte Macron ab. Hier zeigte Donald Trump wieder seinen gewohnten Stil. Berichten zufolge dauerte der Händedruck mit der First Lady rund 14 Sekunden, was wiederum die Aufmerksamkeit auf sich zog.
Weiterer Fauxpas am Rande des Gipfels
Doch nicht nur der Händedruck sorgte für Schlagzeilen. Während eines Treffens mit führenden Persönlichkeiten aus der Tech-Welt, darunter OpenAI-Chef Sam Altman und DeepMind-CEO Demis Hassabis, beschwerte sich Trump hörbar über seinen Stuhl. „Haben Sie ihn hochgestellt? Schau dir selbst in einem Foto an und frag dich: Was ist passiert? Ich hatte den niedrigsten Stuhl im ganzen Raum“, war er auf einer Aufnahme zu hören.
Als Reaktion darauf bot Kanadas Premierminister Mark Carney ihm schmunzelnd seinen eigenen Platz an: „Donald, Donald, Donald. Ich habe den Stuhl des Generals.“ Trump nahm das Angebot dankend an und kommentierte: „Oh, das ist viel besser.“
Körpersprache-Experten äußern sich
Körpersprache-Expertin Traci Brown erklärte gegenüber Newsportalen, warum solche Momente im Netz eine so große Aufmerksamkeit erregen. Sie beschreibt Körpersprache als „das limbische System des Körpers bei der Arbeit“, das unbewusste Signale aufnimmt und in Gefühle übersetzt. Allerdings mahnt die Verhaltensanalytikerin auch zur Vorsicht: „Der Kontext einer Situation liefert die eigentliche Bedeutung eines Verhaltens. Und dieser Kontext ist von außen manchmal unmöglich wirklich zu erfassen.“
Trumps Händedruck: Ein bekanntes Phänomen
Donald Trump ist seit Jahren für seinen markanten Händedruck bekannt. Sein fester, oft ruckartiger Griff wurde bereits bei zahlreichen früheren Gipfeln und Staatsbesuchen kommentiert und analysiert. Die ungewohnte Zurückhaltung beim Treffen mit Macron stellt daher eine Abweichung dar, die Fragen aufwirft.
Wichtige Fakten
| Detail | Beschreibung |
|---|---|
| Ereignis | G7-Gipfel |
| Ort | Évian-les-Bains, Frankreich |
| Beteiligte | Donald Trump, Emmanuel Macron, Brigitte Macron, Mark Carney |
| Auslöser | Donald Trumps ungewöhnlich schwacher Händedruck mit Emmanuel Macron |
| Weitere Vorkommnisse | Trumps Beschwerde über seinen Stuhl |
| Expertenmeinung | Betonung der Bedeutung des Kontexts und Vorsicht bei der Interpretation von Körpersprache |
Die Reaktionen im Netz und die Analysen von Experten zeigen, wie sehr selbst scheinbar kleine Gesten in der Welt der Politik und Prominenz beobachtet und interpretiert werden. Ob Trumps Händedruck nun auf Erschöpfung, eine bewusste diplomatische Geste oder etwas anderes hindeutete, bleibt Spekulation. Die Tatsache, dass solche Momente eine breite öffentliche Diskussion auslösen, unterstreicht die anhaltende Faszination für die Persönlichkeit und das Auftreten internationaler Staatsmänner.
Quelle: Promiflash – https://www.promiflash.de/news/2026/06/23/donald-trumps-lasches-g7-haendeschuetteln-sorgt-fuer-aufsehen.html
Quelle
Promiflash Originalveroeffentlichung: 2026-06-23T04:54:00+00:00
Leonie Weber
Kino-News-Redakteurin
